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Schwerpunktführung


Steinmetze in Zug

Ueli Fritsche

Zeichen am Stein – was sagen sie uns?

Wir finden sie an Kirchenbauten, aber auch an

Bürgerhäusern in der Altstadt von Zug.

Auf unserem Rundgang werden wir ihnen begegnen,

besonders an unserer Oswaldskirche, sowohl aussen wie

innen, aber auch am Zytturm, hier ein ganz spezielles

Zeichen!

Warnung: Wer sie einmal entdeckt hat, kann ‚süchtig’

werden.

Mit Ueli Fritsche

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag 22. April 2017

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

Öffentliche Altstadtführungen jeden Samstag vom 29. April bis 28. Oktober 2017, 09:50 - 11:30 Uhr


Öffentliche Führung

Die malerische Zuger Altstadt gibt mit ihren Erkern, bunten Fassaden und kleinen Gassen ein idyllisches Bild ab. Doch die Geschichte der kleinen Stadt am See war bewegter, als ihr beschaulicher Anblick es heute vermuten lässt! 

 

Bei der Führung durch die Altstadt erfahren Sie das Wichtigste über die Geschichte der Stadt Zug, über ihre Höhepunkte und über ihre Katastrophen. Erkunden Sie den charakteristischen Zytturm, das Rathaus mit dem Gotischen Saal, die spätgotische St.-Oswalds-Kirche und einiges mehr. Viel Überraschendes wartet bei diesem Rundgang darauf, entdeckt zu werden: Zum Beispiel, wieso das Leben in der Altstadt früher alles andere als attraktiv war.

 

Die Führung findet bei jedem Wetter statt. 

Besammlungjeweils 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person (wird vor Ort eingezogen),
Teilnehmer/Teilnehmerinnen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Seeabsenkung

Andreas Bossard

Seeabsenkung vor über 400 Jahren

 

Der Zugersee steht im engen Zusammenhang mit der Geschichte unserer Stadt. Jeder Blick auf das Wasser mit den herrlichen Farben der Sonnenuntergänge ist heute beim Verkauf oder Vermietung der Liegenschaften „gold“ wert.

Das war nicht immer so. Der See war in früheren Zeiten willkommener Nahrungslieferant aber oft auch eine „Bedrohung“ der Bevölkerung. Dreimal versanken Häuser in den Fluten des Sees und viele Menschen kamen dabei ums Leben.

Ende des 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hat man den See zu bändigen versucht. In einer der ersten Gewässerkorrekturen der Schweiz wurde der See um gut 2,5 Meter gesenkt.

Mehr über die Absenkung unseres Sees und auch über die Folgen dieses Eingriffes erfahren sie an der Schwerpunkt-Stadtführung vom 6. Mai 

Mit  alt Stadtrat Andreas Andreas Bossard

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag, 6. Mai 2017

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

Schwerpunktführung


Alte Verkehrswege

Werner Weber Steinhausen

Alte Verkehrswege

Wege und Strassen waren bis vor wenigen Jahren einzig und allein Wanderrouten und Verkehrsachsen. 

Die Entwicklung der Stadt Zug ist verbunden mit der von Zürich aus im Gotthardtransit und teilweise auch im Verkehr in die Innerschweiz erfolgten Verkehrsverlagerung. In neuer Ausrichtung der Route über den Zürichsee und Horgen setzte sich Zug als bedeutendster Verkehrsort des Kantons durch. Wichtige Bedingung dafür war die 1359 erfolgte Verleihung des Rechts, von Zug aus ein Sustfahr. Die Güter, die in jener Zeit die zugerische Sust durchliefen, waren vorab Salz, Getreide und Wein. 

Die wichtigste Strasse war deshalb die Säumerstrasse von Horgen über die Sihlbrücke nach Zug.

Zug – ein brückenreicher Kanton

Die älteste Zuger Brücke ist  die unscheinbare, trocken gemauerte Bogenbrücke bei Deinikon. Sie wurde Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts gebaut und diente dem Saumverkehr zwischen Zug und Horgen. Aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bestehen noch zwei weitere gedeckte Holzbrücken. Die Sihlbrücke aus den Jahren 1849/50, die bis 1960 bei Sihlbrugg stand und dann wenige Kilometer flussaufwärts versetzt wurde und die Reussbrücke bei Sins. Aber auch später entstanden noch Brücken, die – wie der Viadukt im Lorzentobel – unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Mit Werner Weber

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Besammlung: 09.50 Uhr beim Zytturm

Datum: Samstag, 3. Juni 2017

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Zug in der Literatur

Donatus Stemmle

 

Zug in der Literatur

Vom Untergang und Undergang - Eine literarische Stadt-Führung

Vom Gedenkstein Katastrophenbucht führt der Weg über die einstige Vorstadt ins Städtchen Zug. Rechts liegend «besingt» Hans Rudolf Balmer 1947 den See: «Am Abend, da wir vom Berg über die Stadt und See schauen, ist der Himmel blank gefegt, der See liegt da ... ständig geliebt von den Menschen, denen er Schicksal und Heimat ist.» Am Postplatz dann, zwischen Autos und Parkplätzen wähnen wir uns mitten im 19. Jahrhundert. Fünfspännige Postwagen aus Luzern und Zürich halten vor dem Posthaus. «Die Glocken ausserhalb von Falken, Bellevue und Hirschen läuteten zum Diner und die Fremdenführer, deren es in Zug auch einige gab, machten sich ebenfalls an die Touristen heran.» (Franz Keiser) In der Zeughausgasse stehen wir unvermittelt vor dem «Falschmünzer», wie böse Zungen einst behaupteten. Dafür (oder gerade deswegen) hielt der Zuger Barockdichter Weissenbach aus selbigem Haus im 17. Jh. Einzug in die Literatur: «Das Fundament ist Einigkeit die Wohlfahrt bringet Redlichkeit … Frembd Herren Geld ist süsser Klang, allein des Standes Untergang.» Und weiter: «Thu stehlen nit: Bring niemand um, befiehlt Gott allen Christen. Das Letzt betrift den Medicum, das erste den Juristen.» Über die Oswaldsgasse, beim einstigen Korn- oder Zeughaus katapultiert uns entsprechend ein Flugblatt in die 90er Jahre des 20. Jh.: «Wir protestieren gegen die Kriminalisierung der gewaltlosen Zuger Jugendbewegung und fordern die sofortige Zurücknahme der Strafanträge.»

Nun aber in den ältesten Teil der Stadt Zug, «in die Puppenstube für Denkmalpfleger», wie Niklaus Meienbergs 1984 despektierlich schreibt: «Zug fast wie Dallas». Nach weiteren weniger politischen Beschreibungen über Zuger oder Selbstdarstellungen von Zugerinnen schliessen wir angesichts der fortrückenden Zeit: «Sunnenundergang … im Oobigroot» (1987 Max Huwyler) – und mit Isabelle Kaiser gesprochen (1897): «Schnell verrauscht der Klang der Feste, schnell entflieht der König Mai» – im September!

Mit Donatus Stemmle

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag, 24. Juni 2017

Treffpunkt: 09:50 Uhr Zytturm
Kosten: CHF 5.00, unter 18 Jahren gratis
Anmeldung nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Frauenspuren — Vom Mittelalter bis zum Frauenrecht

Anita Gamma

Auf dieser Stadtführung «Frauenspuren» erfahren Sie einiges von jungen Mägden an Brunnen und Liebesgeschichten, von seltsamen Frauenspenden zum Kirchenbau St. Oswald, von Arbeit und Haushalt und Frauen vor Gericht, bis zur Neuzeit und vieles mehr. 

Mit Anita Gamma

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag22. Juli 2017

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

KostenCHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Altstadthäuser

Maria Christmann

 

Altstadthäuser

 

Die Altstadt von Zug, bietet mit ihren zahlreichen, gut erhaltenen historischen Gebäuden einen faszinierenden Einblick in das kleinstädtische Leben der vergangenen Jahrhunderte. Auf diesem Stadtrundgang erfahren Sie Wichtiges über das Amtshaus des Klosters Kappel, den heutigen Rathauskeller, das Schumacher-Haus, den Chaibeturm, die Gerbe, das Restaurant Hecht (AnaCapri) und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen!

Mit Maria Christmann

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag 26. August 2017

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person, Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

 

 

Schwerpunktführung / Mittelalterfest Zug


Der Bohlbach und seine Mühlen

Anita Gamma

 

Der Bohlbach und seine Mühlen

Ein Spaziergang den Bohlbach entlang, kennen lernen seiner Bedeutung für die Stadt Zug, bis hinauf zum ehemaligen Bohlweiher. Wir entdecken den Standort von sieben Mühlen mit ihren Mühlekanäle, zu was sie dienten; als Sägemühle, Schleifmühle, Stampfmühle, Nagelmühle etc. 

Wir hören die Namen ihrer Besitzer, auch etwas aus dem Leben dieser Müllerin der Zeit von 1370 bis zur letzten Mühle, die noch um 1869 in Betrieb war. 

Mit Anita Gamma

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt und dauert 1 Stunde.

Datum: Sonntag, 17. September 2017, 10.00 und 14.00 Uhr

Treffpunkt: 09.50 / 13.50 bei der Voliere neben der Platzmühle am Landsgemeindeplatz

Kosten: CHF 5.00 pro Person, Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

Schwerpunktführung / Mittelalterfest Zug


Der Bohlbach und seine Mühlen

Anita Gamma

 

 

Platzmühle Zug 

 

 

Der Bohlbach und seine Mühlen

Ein Spaziergang den Bohlbach entlang, kennen lernen seiner Bedeutung für die Stadt Zug, bis hinauf zum ehemaligen Bohlweiher. Wir entdecken den Standort von sieben Mühlen mit ihren Mühlekanäle, zu was sie dienten; als Sägemühle, Schleifmühle, Stampfmühle, Nagelmühle etc. 

Wir hören die Namen ihrer Besitzer, auch etwas aus dem Leben dieser Müllerin der Zeit von 1370 bis zur letzten Mühle, die noch um 1869 in Betrieb war. 

Mit Anita Gamma

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt und dauert 1 Stunde.

Datum: Samstag, 16. September 2017, 10.00 und 14.00 Uhr

Treffpunkt: 09.50 / 13.50 bei der Voliere neben der Platzmühle am Landsgemeindeplatz

Kosten: CHF 5.00 pro Person, Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

Schwerpunktführung / Mittelalterfest Zug


Das mittelalterliche Zug, nur ein Mythos?

Donatus Stemmle

 

Münz und Gloriettli

 

 

 

Das mittelalterliche Zug, nur ein Mythos?

 

Der Spaziergang führt an Zeugen des neuzetliche Zugs vorbei in den mittelalterlichen Kern des Städtchens, sofern wir diesen überhaupt finden. Dabei erfahren wir vieles über die Mittelalterromantik und grenzen dabei ein, welche Vorstellungen populäre Irrtümer sind und welche als gesichert gelten können. 

Mit Donatus Stemmle

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt und dauert 1 Stunde.

Datum: Samstag, 16. September 2017, 11.00 und 13.00 Uhr

Treffpunkt: 10.50 / 12.50 bei der Münz (beim Gloriettli), Zeughausgasse 14   

Kosten: CHF 5.00 pro Person, Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

Schwerpunktführung / Mittelalterfest Zug


Das mittelalterliche Zug, nur ein Mythos?

Donatus Stemmle

Münz und Gloriettli

 

Das mittelalterliche Zug, nur ein Mythos?

 

Der Spaziergang führt an Zeugen des neuzetliche Zugs vorbei in den mittelalterlichen Kern des Städtchens, sofern wir diesen überhaupt finden. Dabei erfahren wir vieles über die Mittelalterromantik und grenzen dabei ein, welche Vorstellungen populäre Irrtümer sind und welche als gesichert gelten können. 

Mit Donatus Stemmle

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt und dauert 1 Stunde.

Datum: Sonntag, 17. September 2017, 11.00 und 13.00 Uhr

Treffpunkt: 10.50 / 12.50 bei der Münz (beim Gloriettli)  Zeughausgasse 14 

Kosten: CHF 5.00 pro Person, Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Mühlen in Zug

Anita Gamma

Mühlen in Zug

 

Ehemalige Mühlen im Bereich der Altstadt Zug von 1370 bis 1869. Erfahren Sie mehr auf diesem interessanten Rundgang 

Mit Anita Gamma

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.  

Datum: Samstag, 14. Oktober 2017

Treffpunkt: Zytturm, 09.50 Uhr

Kosten: CHF 5.00 pro Person,Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung nicht erforderlich.

Schwerpunktführung


Rathaus/Bürgerratszimmer

Klaus Frick

Rathaus/Bürgerratszimmer

Stadtführer Klaus Frick wird den Teilnehmenden die besonderen und oft überraschenden Schätze des Zuger Rathauses am Fischmarkt vorstellen. Zwei Räume sind dabei von besonderem Interesse: der Gotische Saal des Rathauses und der Bürgerratssaal.  Der Gotische Saal, seit dem Bau des Rathauses um 1509 weitgehend unverändert, gilt mit seinen Kabinettscheiben und seinen wertvollen Schnitzereien als einer der schönsten profanen Räume  der Zentralschweiz.  Der ein Stockwerk tiefer gelegene Bürgerratssaal birgt mit seinem aus Bologna stammenden Deckengemälde und einem hervorragend erhaltenen, reich bemalten Kachelofen aus der Werkstatt der Gebrüder Pfau in Winterthur zwei Kostbarkeiten ersten Ranges.

Mit Klaus Frick

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag, 28. Oktober 2017

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich