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Schwerpunktführung


Steinmetze in Zug

Ueli Fritsche

Zeichen am Stein – was sagen sie uns?

Wir finden sie an Kirchenbauten, aber auch an

Bürgerhäusern in der Altstadt von Zug.

Auf unserem Rundgang werden wir ihnen begegnen,

besonders an unserer Oswaldskirche, sowohl aussen wie

innen, aber auch am Zytturm, hier ein ganz spezielles

Zeichen!

Warnung: Wer sie einmal entdeckt hat, kann ‚süchtig’

werden.

Mit Ueli Fritsche

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag 21. April 2018

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

Öffentliche Altstadtführungen jeden Samstag vom 7. April bis 27. Oktober 2018, 09:50 - 11:30 Uhr


Öffentliche Führung

Die malerische Zuger Altstadt gibt mit ihren Erkern, bunten Fassaden und kleinen Gassen ein idyllisches Bild ab. Doch die Geschichte der kleinen Stadt am See war bewegter, als ihr beschaulicher Anblick es heute vermuten lässt! 

 

Bei der Führung durch die Altstadt erfahren Sie das Wichtigste über die Geschichte der Stadt Zug, über ihre Höhepunkte und über ihre Katastrophen. Erkunden Sie den charakteristischen Zytturm, das Rathaus mit dem Gotischen Saal, die spätgotische St.-Oswalds-Kirche und einiges mehr. Viel Überraschendes wartet bei diesem Rundgang darauf, entdeckt zu werden: Zum Beispiel, wieso das Leben in der Altstadt früher alles andere als attraktiv war.

 

Die Führung findet bei jedem Wetter statt. 

Besammlungjeweils 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person (wird vor Ort eingezogen),
Teilnehmer/Teilnehmerinnen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Seeabsenkung

Andreas Bossard

Seeabsenkung vor über 400 Jahren

 

Der Zugersee steht im engen Zusammenhang mit der Geschichte unserer Stadt. Jeder Blick auf das Wasser mit den herrlichen Farben der Sonnenuntergänge ist heute beim Verkauf oder Vermietung der Liegenschaften „gold“ wert.

Das war nicht immer so. Der See war in früheren Zeiten willkommener Nahrungslieferant aber oft auch eine „Bedrohung“ der Bevölkerung. Dreimal versanken Häuser in den Fluten des Sees und viele Menschen kamen dabei ums Leben.

Ende des 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hat man den See zu bändigen versucht. In einer der ersten Gewässerkorrekturen der Schweiz wurde der See um gut 2,5 Meter gesenkt.

Mehr über die Absenkung unseres Sees und auch über die Folgen dieses Eingriffes erfahren sie an der Schwerpunkt-Stadtführung vom 5. Mai 

Mit  alt Stadtrat Andreas Andreas Bossard

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag, 5. Mai 2018

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

Schwerpunktführung


Zugs Brunnen

Pauline Hruza

Zugs Brunnen 

 

Kein fliessendes Wasser im Haus? – Heute undenkbar.

Obwohl Zug am See liegt, war früher sauberes Trinkwasser Mangelware.

Woher kam es und wie wurde es verteilt und genutzt?

Eine spannende Geschichte.

 

Zugs Brunnen

Den neuesten Klatsch und Tratsch gab es auch schon in der «guten alten Zeit» - AM BRUNNEN, beim Wasser holen ohne Zeitung, Radio, Fernsehen oder sogar Facebook.

Hierzu noch einige Stichworte:

- hölzerne Wasserleitung

- Mehrfachnutzung des Brunnenwassers

- Gründung der Wasserwerke

 

mit Pauline Hruza

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Besammlung: 09.50 Uhr beim Zytturm

Datum: Samstag 21. Juli  2018

Kosten: CHF 5.00 pro Person,

Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

Schwerpunktführung


Mauern und Türme

Dr. Peter Ott

Mauern und Türme

 

Das Ende der Burgunderkriege löste auch in Zug eine grosse Bautätigkeit aus, der auch die Anlage der äusseren Stadtmauer mit ihren markanten Türmen und Toren zu verdanken ist. Leider wurde ab den 1840er Jahre grosse Teile der Stadtmauer, sämtliche Tore und viele Türme abgebrochen. Heute stehen nur noch Mauerreste und fünf Türme, nämlich der Zytturm, der Kapuzinerturm, der Chnopfliturm, der Pulverturm und der Huwilerturm. Weiter wird über die verschiedenen Funktionen zu sprechen sein, die eine Stadtbefestigung zusätzlich zu erfüllen hatte. Dr. Peter Ott unternimmt mit Ihnen eine Zeitreise in die Vergangenheit.

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Besammlung: 09.50 Uhr beim Zytturm

Datum: Samstag 28. Juli  2018

Kosten: CHF 5.00 pro Person,

Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

Schwerpunktführung


Altstadthäuser

Maria Christmann

 

Altstadthäuser

 

Die Altstadt von Zug, bietet mit ihren zahlreichen, gut erhaltenen historischen Gebäuden einen faszinierenden Einblick in das kleinstädtische Leben der vergangenen Jahrhunderte. Auf diesem Stadtrundgang erfahren Sie Wichtiges über das Amtshaus des Klosters Kappel, den heutigen Rathauskeller, das Schumacher-Haus, den Chaibeturm, die Gerbe, das Restaurant Hecht (AnaCapri) und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen!

Mit Maria Christmann

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Datum: Samstag 25. August 2018

Treffpunkt: 09.50 Uhr beim Zytturm

Kosten: CHF 5.00 pro Person, Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung: nicht erforderlich

 

 

 

 

Schwerpunktführung


Alte Verkehrswege

Werner Weber Steinhausen

Alte Verkehrswege

Wege und Strassen waren bis vor wenigen Jahren einzig und allein Wanderrouten und Verkehrsachsen. 

Die Entwicklung der Stadt Zug ist verbunden mit der von Zürich aus im Gotthardtransit und teilweise auch im Verkehr in die Innerschweiz erfolgten Verkehrsverlagerung. In neuer Ausrichtung der Route über den Zürichsee und Horgen setzte sich Zug als bedeutendster Verkehrsort des Kantons durch. Wichtige Bedingung dafür war die 1359 erfolgte Verleihung des Rechts, von Zug aus ein Sustfahr. Die Güter, die in jener Zeit die zugerische Sust durchliefen, waren vorab Salz, Getreide und Wein. 

Die wichtigste Strasse war deshalb die Säumerstrasse von Horgen über die Sihlbrücke nach Zug.

Zug – ein brückenreicher Kanton

Die älteste Zuger Brücke ist  die unscheinbare, trocken gemauerte Bogenbrücke bei Deinikon. Sie wurde Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts gebaut und diente dem Saumverkehr zwischen Zug und Horgen. Aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bestehen noch zwei weitere gedeckte Holzbrücken. Die Sihlbrücke aus den Jahren 1849/50, die bis 1960 bei Sihlbrugg stand und dann wenige Kilometer flussaufwärts versetzt wurde und die Reussbrücke bei Sins. Aber auch später entstanden noch Brücken, die – wie der Viadukt im Lorzentobel – unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Mit Werner Weber

 

Die Führung findet bei jeder Witterung statt.

Besammlung: 09.50 Uhr beim Zytturm

Datum: Samstag, 6. Oktober 2018

Kosten: CHF 5.00 pro Person,
Teilnehmer/innen unter 18 Jahren gratis

Anmeldung nicht erforderlich